Hela familjen går ut med geten, hela familjen går ut med geten, hela familjen...
Das haben sie mir gerade beigebracht, meine beiden Männer. Ein witziges Lied mit am genialen Rhythmus und einer Melodie, die zum Tanzen einlädt.
Die Sonne scheint.
Die Vögel sind beim Brüten (Grauschnäpper) oder schon beim Kinderfüttern (Trauerschnäpper).
Und wir, wir gehen einfach mit mit dem Tag. Schauen, was er bringt, tun, wonach uns ist, und freuen uns schon sehr auf nächste Woche.
3 Menschen, die mich die letzten Tage sehr beeindruckt, beinflusst und begeistert haben:
- George Orwell mit seinem 1984
- Vera F. Birkenbihl mit ihrem Ansatz, Sprachen zu lernen
- Johann Pachelbel mit seinem wunderbaren Kanon in D
Sie sind bereits tot. Alle. Aber sie wirken immer noch nach. Und obwohl ich sie nie kennengelernt habe, spielen sie jetzt, in dieser Lebensphase, in der ich mich gerade befinde, eine entscheidende Rolle.
Ja. Und so springen meine Gedanken mal hierhin, dann wieder dorthin, höre nebenbei, wie unser lieber Ficus wieder eines seiner Blätter loslässt (ich glaube, er hat sich entschieden, zu sterben...), und dabei wird dieser Text genau so wie unsere Tage - unzusammenhängend, spontan den inneren und äusseren Rufen folgend, springend, ruhend, leicht und frei von Sinn.
Eine Bachstelze spaziert vorbei.
Und ich stelle fest, ich vergesse mein Leben. Ohne unter Alzheimer zu leiden, wohlgemerkt. Und ich lebe weiter, als sei das ganz normal.
Wie war das gleich noch mal an dem Tag, als wir uns das erste Mal getroffen haben? Was haben wir da alles geredet? Und wie hat sichs angefühlt?
Und dann diese unzähligen Augenblicke in der Arbeit, auf dem Berg, mit der Familie, mit Freunden, auf Reisen - alles vermischt sich zu einem einzigen bunten Brei, aus dem nur sehr vereinzelt klare Bilder hervorblitzen wie Sterne. Nach welchen Kriterien entscheidet das Gehirn, was es ins Bewusstsein aufnimmt und was es hingegen in die unendlichen Tiefen des Unterbewusstseins versenkt?
Die Vergangenheit verschwindet zum grössten Teil.
Die Zukunft gibts noch nicht.
Das einzige, was wir haben, ist das Jetzt.
Und ich stelle fest, ich vergesse mein Leben. Ohne unter Alzheimer zu leiden, wohlgemerkt. Und ich lebe weiter, als sei das ganz normal.
Wie war das gleich noch mal an dem Tag, als wir uns das erste Mal getroffen haben? Was haben wir da alles geredet? Und wie hat sichs angefühlt?
Und dann diese unzähligen Augenblicke in der Arbeit, auf dem Berg, mit der Familie, mit Freunden, auf Reisen - alles vermischt sich zu einem einzigen bunten Brei, aus dem nur sehr vereinzelt klare Bilder hervorblitzen wie Sterne. Nach welchen Kriterien entscheidet das Gehirn, was es ins Bewusstsein aufnimmt und was es hingegen in die unendlichen Tiefen des Unterbewusstseins versenkt?
Die Vergangenheit verschwindet zum grössten Teil.
Die Zukunft gibts noch nicht.
Das einzige, was wir haben, ist das Jetzt.
Da. Schon wieder. Ich hörs. Es ruft. Tut mir leid. Das wars. Ich muss los. Das Meer verlangt nach mir.
Uuuuuuuund - pflatschschsch...
Uuuuuuuund - pflatschschsch...
Pfiat enk! Hej då! -
d'Birgit